
Eine Form für Anschlüsse in der Pharmazie- und Lebensmittelindustrie kombiniert mit einem Werkstoff mit allen Freigaben und einer herausragenden Beständigkeit in Wasser und CIP/SIP Medien
Sicherlich ist der Clampdichtung aus hygienischen Gründen der Aseptik O-Ring aus der DIN 11864 vor zu ziehen.
Es fehlt eine definierte metallische Verpressung, um das Elastomer nicht zu verquetschen. Weiter ist die Hinterwanderungsfreiheit bei falschem Einlegen der Clampdichtung auch nicht gesichert.
Dennoch befinden sich sehr viele Clampverbindungen mit diesem Dichteinsatz gerade in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie im Einsatz.
Das zweite Problem mit diesen Dichtungen ist der häufig verwendete Standardwerkstoff, aus dem die Clampdichtungen produziert werden, deren Qualität meist den Anforderungen in diesem Bereich nicht entspricht.
Um zumindest dieses Problem zu lösen bietet Freudenberg Process Seals Clampdichtungen aus dem Premiumwerkstoff 70 EPDM 291mit USP Class VI an.
Dieser Werkstoff ist dauerhaft einsetzbar in Wasser bei 180°C.
Zeigt eine sehr gute Beständigkeit in CIP/SIP Medien und hat ein Freigabenspektrum das von FDA Komformität, über 3-A® Sanitary Standards, USP Class VI und sämtlich international bedeutenden Trinkwasserfreigaben geht.
Es werden wie in [
siehe Abb.1 "Abmessungen zur DIN 32676" ] gezeigt, folgende Abmessungen nach DIN 32676 gefertigt.
[
siehe Abb.2 "Detailzeichnung zur DIN 32676" ]
Und wie in [
siehe Abb.3 "Abmessungen zur ISO 2852 Typ A" ] gezeigt, die Abmessungen nach ISo 2852 Typ A angeboten.
[
siehe Abb.4 "Detailzeichnung zur ISO 2852 Typ A" ]
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